Sport

Gold für deutsches Duo

Skeleton: Europameisterschaft

GDN - Bei den Skeleton-Europameisterschaften im schweizerischen St. Moritz sicherten sich die deutschen Sportler drei Medaillen – davon einmal Gold.
Im Rahmen des Weltcups in St. Moritz wurden auf der Natur-Eisbahn die Europameisterschaften ausgetragen. Im abschließenden Mixed-Wettbewerb durften die deutschen Athleten jubeln. Susanne Kreher und Axel Jungk fuhren fehlerfrei zum Titel. Rang zwei ging an Italien mit Alessandra Fumagalli und Amedo Bagnis. Großbritannien fuhr mit Freya Tarbit und Jacob Salisburg auf den Bronze-Rang. Knapp dahinter kamen die deutschen Jacqueline Pfeifer und Felix Keisinger als Vierte ins Ziel. Österreich mit Julia Erlacher und Samuel Maier wurden Sechste. Rang acht ging an das Schweizer Duo Sara Schmied und Vincenz Buff. In der Weltcup-Wertung ging der Sieg an Dan Zhao und Zheng Yin vor Deutschland und Italien.
Im Damen-Wettbewerb war die erfahrene Belgierin Kim Meylemans nicht zu schlagen. Sie verwies Tabitha Stoecker (Großritannien) und die Deutsche Jacqueline Pfeifer auf die folgenden Plätze. Susanne Kreher schaffte den Sprung auf Platz vier und Corinna Leipold auf Platz acht. Julia Erlacher aus Österreich hatte einen sensationellen ersten Lauf hingelegt. Als Zweite ging sie in Lauf zwei. In der Endabrechnung fuhr sie als Zehnte ins Ziel. Ihre Teamkollegin Janine Flock folgte zwei Ränge dahinter. Sara Schmied aus der Schweiz wurde 14. Im Weltcup-Rennen hatte Meylemans die Nase vor Kelly Curtis (USA) und Nicole Rocha Silveira (Brasilien) vorn. Pfeifer erreichte als Fünfte das Ziel, nachdem sie nach dem ersten Lauf noch Dritte gewesen war. Kreher fuhr als Sechste über die Ziellinie.
Im Männerwettbewerb gab es für die deutsche Mannschaft durch Christopher Grotheer die zweite Bronzemedaille. Europameister wurde Matt Weston aus Großbritannien. Amedeo Bagnis aus Italien wurde Zweiter. Felix Keisinger und Axel Jungk landeten auf den Plätzen vier und fünf. Samuel Maier wurde als Siebter bester Österreicher. Vinzenz Buff aus der Schweiz wurde 14. Im Weltcup-Rennen belegten Weston und Bagnis die Ränge eins und zwei vor dem Chinesen Zheng Yin. Grotheer wurde Vierter.
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